In der Reklamebeilage unserer Zeitung erzählt ein Fischer von seinem Hobby. Schon als Bub war er jeweils um 05.00h am Wasser. Oft war es so kalt, dass er kaum die Rute halten konnte. „Ich wurde damals oft belächelt. Aber das war ok für mich. Wenn man etwas so sehr will und so erfolglos ist, dann muss man sich schon fragen, was man da eigentlich macht. Aber gleichzeitig wusste ich auch, dass ich eine gute Zeit hatte da draussen.“ Weiterlesen
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Manchmal kann das Schreckliche auch schön sein. Die überforderte Psyche rettet sich. Sie verengt die Aufmerksamkeit auf einen Spalt, auf ein kleines Detail: das Licht, wie es gerade scheint, einen Ton, ein Muster an der Wand… Die Welt verschwindet und macht der Schönheit Platz. Diese Reaktion auf ein unerträgliches Erlebnis begegnet auch in dem Film «Foxtrot» von Samuel Maoz aus dem Jahr 2017, den wir im Rahmen der Veranstaltung Psychoanalyse und Film gesehen haben. Weiterlesen
